10 peinliche Dinge die (fast) jedem Reiter schon einmal passiert sind

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1) Auf die tolle Idee kommen mit Gummistiefel durch den metertiefen Schlamm des Paddocks zu laufen. Entweder man legt sich gleich auf die Fresse, verliert beide Schuhe unwiderruflich in den Tiefen des Paddocks oder muss mit dem Hoftruck vom Stallbesitzer rausgezogen werden.

2) Beim Hufauskratzen vom Pferd angeäppelt werden. Oder zumindest angefurzt. Und dann aus dem Stand 3m Rückwärtsspringen (das hat aber bei den Bundesjugendspielen noch nicht so gut geklappt).

3) Vom Pferd fliegen und frontal gegen die Bande knallen und sich nichts tun. Aber bei einer  saudämlichen Aktion (von rechts Aufsteigen, Pferdepo runterrutschen, vergessen Nachzugurten) runterrutschen und in der Notaufnahme landen. Ärzte brauchen ja auch mal was zum lachen.

4) Sich mit der weißen Reithose entweder in Schokolade setzten oder den Ketchup von der verdienten Motivationspommes in den Schritt schmieren. Natürlich BEVOR man nochmal in den Parcour muss. Oder zum Fototermin.

5) Das wichtigste vergessen, wenn man auf Turnier fährt. Den Sattel zum Beispiel. Oder die Trense. Experten schaffen es sogar ein Pferd zu vergessen und stehen dann ratlos auf dem Turnierplatz, während das Pferd leicht verdutzt noch am Putzplatz steht.

6) Sich beim Pferd abspritzen selbst komplett nass machen, weil
a) das Pferd den Wasserschlauch erwischt hat und jetzt seine Rache voll auskostet oder
b) du den Wasserschlauch für einen Moment losgelassen hast, obwohl er auf den Modus: “Schimmelsauber alias Hochdruckreiniger” eingestellt war.

7) Dabei erwischt werden wie man das “Dutzdutzi kleine Teddystinkebärchen” in einer Sprache lobt, für die sich selbst die Teletubbies schämen würden.

8) Das falsche Pferd erwischen. Gerade wenn man eine neue Reitbeteiligung hat oder nicht das eigene Pferd reiten soll und am besten noch den neuen Haflinger aus der Haflingerherde holen muss. Und dann 10 min planlos auf der Wiese steht und hofft, dass das ausgesuchte das richtige ist (wars aber leider nicht).

9) Vergessen das Pferd richtig festzubinden/die Tür zuzumachen/auf der Weide den Strom an zu stellen und in Panik das ausgebüxte Pony quer über den Hof jagen, während dieses den halben Vorgarten des Stallbesitzer fachgerecht verwüstet.

10) Ein Arschlochpony haben, dass sonst immer tut was man sagt, außer es gucken Leute zu. Also eben noch der kompletten Stallmannschaft erzählen wie brav Moppel auf den Hänger geht, um dann zu demonstrieren wie schwer sich ein 80cm Shetty machen kann, um nicht in den Hänger zu müssen, während Frauchen schiebt und zieht.

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