Manches Mal kann man den Anzeigen nicht sofort ansehen, ob es sich um ein Betrugsinserat handelt. Hier erklären wir dir, wie du Betrugsnachrichten erkennen kannst.

Wenn du dich für ein Pferd auf ehorses interessiert, kannst du direkt über die Plattform zu dem Verkäufer des Pferdes Kontakt aufnehmen. Einerseits kannst du den Verkäufer anrufen, wenn seine Telefonnummer in dem Inserat angegeben ist. Dies ist oft die beste Möglichkeit in Kontakt zu treten, da man in einem direkten Gespräch einen authentischen Eindruck bekommt. Andererseits kannst du über das Kontaktformular dem Verkäufer eine Nachricht zu dem betreffenden Inserat schreiben.

Um den Nutzern auf ehorses die höchstmögliche Sicherheit zu bieten, sind die Kontaktformulare so konzipiert, dass die private Emailadresse des Kaufinteressenten nicht für den Anbieter des Pferdes sichtbar ist. Dementsprechend müssen die Anbieter zunächst über ehorses mit Interessenten kommunizieren.

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Die schwarzen Schafe unter den Anbietern schreiben den Interessenten oft, dass sie ihnen die private Emailadresse zusenden sollen, damit die Nachrichtenverläufe auf dem ehorses-Server nicht gespeichert werden können. Wenn dir ein Anbieter eine ähnliche Nachricht schreibt und gegebenenfalls manche Angaben in der Anzeige und der Nachricht unklar sind, raten wir dir entweder den Kontakt direkt abzubrechen oder den Anbieter telefonisch zu kontaktieren, um die Fragen direkt zu klären.

Was sind bekannte Betrugsmaschen?

Die Betrüger versuchen über die Anfragen das Vertrauen der Interessenten zu gewinnen. Hierzu erzählen sie oft von tragischen Ereignissen in der Familie, die als Grund zum Verkauf des Pferdes genannt werden. Diese Geschichten sind oft nicht wahrheitsgemäß und dient bloß dazu, den Interessenten im Gedächtnis zu bleiben. Lass dich bitte nicht von solchen Geschichten irreführen – damit wollen die Betrüger bloß Aufmerksamkeit erregen!