Hier findet ihr meine Top 10 der besten Pferdefilme. Ist eurer auch dabei? Oder habt ihr noch andere Favoriten?

1. Der Pferdeflüsterer

Auch wenn die Methoden vom “Pferdeflüsterer” in diesem Film von 1998 nicht die sanftesten sind und auch nicht viel mit eigentlichem Pferdeflüstern zu tun haben, ist es meiner Meinung nach immer noch einer der schönsten Pferdefilme! Gerade die Anfangsszene berührt mich immer wieder sehr, und im gesamten Film gibt es sehr schöne Pferde- und Natur-Aufnahmen. Die Geschichte handelt von der 14-jährigen Grace, die bei einem Reitunfall ihre beste Freundin und ein Bein verliert. Auch ihr Pferd Pilgrim ist nach dem Unfall völlig traumatisiert und lässt sich nicht mehr anfassen. Nach einer Recherche entschließt sich Grace Mutter Annie samt Pferd und Tochter von New York nach Montana zu fahren und Hilfe beim Pferdeflüsterer Tom Booker zu suchen. Diese Erfahrung verändert nicht nur das Leben ihrer Tochter Grace und ihres Pferdes, sondern auch ihr eigenes.

2. Black Beauty

Black Beauty ist wohl der Klassiker unter den Pferdebüchern und Pferdefilmen. Der Film aus dem Jahr 1994 erzählt aus der Sicht des schwarzen Hengstes Black Beauty, wie er als Fohlen behutsam aufwächst, dort einen Freund im Stallburschen Joe bekommt und im Laufe seines Lebens mehrfach den Besitzer wechselt. Dabei erleidet Black Beauty viele Qualen, bis er schließlich sein Gnadenbrot findet.

3. Hidalgo

Als der berühmte amerikanische Reiter Frank T. Hopkins im Jahr 1890 die Einladung erhält, an einem 3000 Meilen-Rennen durch die arabische Wüste teilzunehmen, nimmt er diese Herausforderung gerne an. Endlich können er und sein legendärer Mustang “Hidalgo” sich mit den besten Beduinen-Reitern und edelsten Araber-Pferden messen. Doch was zunächst nur wie ein sportlicher Härtetest aussieht, wird für  Frank T. Hopkins bald zu einem Kampf ums Überleben.

 

 

4. Der schwarze Hengst

Der Film von 1979 ist ebenfalls ein Klassiker unter den Pferdefilmen, mit einem wunderschönen Pferd! Die Geschichte handelt von dem mutigen Jungen Alec und einem wilden Araberhengst, die nach einem Schiffbruch gemeinsam auf einer einsamen Insel stranden. Zwischen ihnen entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, während sie auf der Insel ums Überleben kämpfen und viele Abenteuer erleben. Nachdem sie gerettet werden, wird der frühere Jockey und Pferdetrainer Henry Dailey auf sie aufmerksam und ist beeindruckt von der tiefen Verbundenheit zwischen den Beiden. Er ist überzeugt von ihrem Potential und beginnt sie für das Jahrhundertrennen der weltbesten Vollblüter zu trainieren.

5. Gefährten

In diesem Film von 2011 geht es um die tiefe Freundschaft des jungen Mannes Albert und seinem außergewöhnlichen Pferd Joey. Nachdem Joey die ersten Jahre bei Albert und seinem aufwächst, wird er zu Beginn des ersten Weltkrieges an einen britischen Soldaten verkauft. Von da trennen sich die Wege der Beiden. Für Joey beginnt eine gefährliche Reise durch den Krieg: von der Britischen Kavallerie, zu den deutschen Soldaten bis hin zu einer französischen Bauernfamilie. Sein Weg erreicht den Höhepunkt, als sich Joey zwischen den Fronten und Schützengräben im Niemandsland befindet. Doch Albert hat sich inzwischen schon auf die Suche nach seinem verlorenen Freund gemacht…der ganze Film ist ein Wechselbad der Gefühle und auch wenn ich kein Freund von Kriegsfilmen bin, ist dies ein empfehlenswerter Film für Pferdefreunde!

6. Secretariat – Ein Pferd wird zur Legende

Dieser Pferdefilm von Disney aus dem Jahr 2010 handelt von dem Leben des Rennpferdes Secretariat. Er war ein US-amerikanisches Rennpferd, das von vielen als das beste Rennpferd aller Zeiten angesehen wird. Zu Beginn der Siebzigerjahre erklärt sich die Hausfrau und Mutter Penny Chenery bereit, den Pferdestall ihres schwer erkrankten Vaters zu übernehmen, obwohl sie über keinerlei Kenntnisse über den Umgang mit den Tieren oder den Pferderennsport verfügt. Mutig nimmt die halsstarrige Frau die Herausforderung an. Mithilfe des erfahrenen Trainers Lucien Laurin gelingt es ihr, sich in der Männerdomäne durchzusetzen. Obwohl keiner einen Pfennig auf sie setzt, führt sie den Hengst Secretariat zum Triumph. Als erstes Pferd in 25 Jahren gewinnt er die U.S. Triple Crown. Unglaublich mitreißend und doppelt so schön, weil er auf einer wahren Geschichte beruht!

7. Dreamer – Ein Traum wird wahr

Früher hatte Pferdetrainer Ben Crane seine eigene Farm, inzwischen muss er für den überheblichen Stallbesitzer Palmer arbeiten, um die Familie über Wasser zu halten. Ben trainiert für Pferderennen, darunter auch die große Hoffnung des Stalls, die junge Stute Sonya. Doch als sich das Pferd bei einem Rennen ein Bein bricht, verlangt Palmer, das Tier sofort zu töten. Seiner Tochter Cale zuliebe wiedersetzt sich Ben der Anweisung und verliert prompt seinen Job. Um ihrem verzweifelten Vater zu helfen, fasst Cale einen tollkühnen Plan. Sie will Sonya gesund pflegen, damit das Pferd wieder Rennen laufen kann. Ihre entschlossene Beharrlichkeit gibt schließlich auch ihrem Vater neuen Mut. Von nun an kennen die beiden nur ein Ziel: Sonya soll beim berühmten Breeder’s Cup laufen.

8. Jappeloup

Auch dieser Film ist nach einer wahren Geschichte und handelt vom Aufstieg zu den Olympischen Spielen 1988 des französischen Springreiter Pierre Durands und seines Pferdes Jappeloup de Luze, das ursprünglich als zu klein angesehen wurde, um erfolgreich Springturniere bestreiten zu können.

Pierre ist jung und besessen vom Erfolg. Anfang der 80er Jahre steht er am Beginn einer brillanten Anwaltskarriere.Völlig unerwartet wirft er alles hin und widmet sich seiner früheren Leidenschaft, dem Springreiten. Mit Unterstützung seines Vaters setzt er alles auf ein junges Pferd, an das sonst niemand glaubt. Jappeloup gilt als zu klein, l und unberechenbar, verfügt aber über ein herausragendes Springtalent. Von Turnier zu Turnier machen Pferd und Reiter Fortschritte und finden gemeinsam Einlass in die Welt des internationalen Reitsports. Vom Erfolg verwöhnt, wird die Teilnahme an den Olympischen Spielen dennoch zur großen Enttäuschung. Um wieder an die Spitze zu kommen, muss sich Pierre endlich seinen Schwächen und Ängsten stellen. Mit Hilfe seiner Frau Nadia und Pferdepflegerin Raphaëlle, gelingt es ihm endlich, das Vertrauen seines Pferdes zu gewinnen und eine enge Beziehung zu ihm aufzubauen, welche sie 1988 zu den Olympischen Spielen in Seoul führt.

9. Ostwind

Mika ist stocksauer. Weil sie die Versetzung in die nächste Klasse nicht geschafft hat, verkünden ihre Eltern  eine Planänderung: Statt Feriencamp heißt es nun, den Sommer lang zu büffeln – und das ausgerechnet auf dem Pferdegestüt ihrer strengen Großmutter. Doch Mika hat dort ganz andere Dinge im Kopf, als sich hinter Büchern zu verstecken und sich vom Stallburschen Sam bewachen zu lassen. In der dunkelsten Box des Pferdstalls findet sie den wilden und scheuen Hengst Ostwind. Weder Michelle , die beste Springreiterin am Hof, noch Mikas Großmutter können das gefährliche Pferd bändigen. Magisch angezogen von dem nervösen Tier, schleicht sich Mika trotz aller Warnungen heimlich in den Stall. Das ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft, denn Mika entdeckt dabei ihre wahre Leidenschaft und ganz besondere Gabe: Sie spricht die Sprache der Pferde. Wird sie es schaffen – entgegen aller Widerstände – Ostwind zu zähmen?

10. Flicka

Die 16-jährige Katy McLaughlin möchte der Familientradition treu bleiben und später die Ranch ihrer Familie im heutigen Wyoming führen. Aber Katys Vater hat andere Pläne für seine Tochter und besteht darauf, dass sie ein Studium beginnt. Eines Tages findet Katy ein Wildpferd-Fohlen, das sie Flicka nennt. Das Mädchen beschließt, das Wildpferd zu trainieren und ein Reitpferd aus ihm zu machen. Flicka und Katy sind sich ähnlicher, als es dem dickköpfigen Mädchen lieb ist: Wie sie selbst hegt auch Flicka ein tiefes Misstrauen gegenüber Autoritäten und ist nicht bereit, ihre Freiheit kampflos aufzugeben.